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Schlagwort-Archive: Frankfurt

2 kleine Ankündigungen

Liebe treue Leser,

 

hier ein kleiner Veranstaltungstipp für euch: Am Samstag, den 5.5. tobt in Frankfurt das Leben! Denn „Das Bett“ wird sich mit lauter coolen Menschen füllen, um drei Menschen zu lauschen, die wunderbar sind! Es handelt sich um die Poetry Slammer Lars Ruppel und Sebastian23, die zu den besten Slammern der Welt gehören, sowie den großartigen Rapper Edgar Wasser. Die drei werden mit Sicherheit eine Show auf die Bühne bringen, die man so schnell nicht vergisst. Und für nur 8 Euro (VVK) seid ihr dabei! Also sichert euch schnell eure Karten und kommt vorbei. Und mich trifft man dort auch. Die Show ist mir selbstverständlich die 450 km wert! 😉

 

Zum anderen gibt es eine Terminänderung von meiner Seite: Die Tour in Berlin, die für den 1. und 2. Mai geplant war, muss leider verschoben werden und wird hoffentlich im Herbst nachgeholt. Somit geht es für mich erst am 15.-17.5. wieder auf der wundervollen Rheintour weiter mit den Slams in Montabaur, Neuwied und Koblenz!

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Mal wieder ein Lebenszeichen aus dem verregneten Oldenburg.

Die letzten Wochen ist es ruhig geworden, die Normalität ist zurückgekehrt. Nur die Freundschaften, die vor allem auf der Bayern- Tour geschlossen wurden, die bleiben. Ich hätte nie gedacht, dass eine Tour meinen Freundeskreis so bereichern könnte!

Nur zwei Auftritte standen in den letzten Wochen an. Zum einen einer in Bremen auf der legendären MS Stubnitz, mit einer der schönsten Kulissen, die ich je als Rahmen eines Slams gesehen habe! Im Schiffsrumpf saßen teilweise vor, teilweise unter, teilweise über einem 160 Menschen dicht gedrängt und lauschten den Größen der Oldenburger und Bremer Slamszene. In einem spannenden Finale konnte sich schließlich Sebastian Hahn (http://sebastianhahn.wordpress.com/) gegen Annika Blanke (http://www.annikablanke.de/) durchsetzen und durfte den Preis mit nach Hause nehmen!

Für mich ging es danach nach Frankfurt. An der Helmholtzschule, der Schule, an der ich mein Abitur gemacht habe, wurde gefeiert! Und zwar das 100jährige Bestehen der Schule im Rahmen einer Akademischen Feier. Hier gaben sich alle berühmten Abgänger der Schule die Klinke und das Mikrofon in die Hand und mittendrin war ich und durfte auch ein paar Texte lesen. Eine schöne Erfahrung, noch einmal in der vertrauten und immer noch gleich riechenden Aula auf der Bühne stehen zu dürfen und diesmal mussten die Lehrer mir mal bei meinen Vorträgen zuhören und nicht umgekehrt! 😉 Und wenn die große Feier im Juni steigt, werde ich auch wieder mit von der Partie sein.

Nun bleibt es erstmal ruhig. Nächste Woche geht es für zwei Tage nach Berlin. Mitte Mai startet die neue Rhein- Tour mit den Auftritten in Montabaur, Neuwied und Koblenz und beschert mir damit mal wieder eine Rückkehr auf altbekannte Bühnen. Und dann kommt schon der Sommer und es kommen einige Jahresfinals, die Hamburger Stadtmeisterschaften, die Hessenmeisterschaften und und und… wir nehmen wieder an Fahrt auf!

 

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Einmal nach Hause und wieder zurück nach Hause.

Am 9.3. war es endlich so weit! Nach einem halben Jahr stand ich endlich mal wieder auf der Slamffm- Bühne in der FH in Frankfurt. Dort, wo alles angefangen hat und wo es mich in regelmäßigen Abständen auch wieder hin zurückverschlagen sollte. Und ein volles Haus, die typische einmalige Frankfurter Slam- Stimmung und ein zweiter Platz waren neben der Flasche Prosecco zwei wunderbare Geschenke, die ich mitnehmen durfte.

Am Samstag ging es zum dritten Mal nach Karlsruhe zum Gotec Slam, der von den Frankfurter Veranstaltern organisiert wird, inklusive Shuttleservice von Frankfurt aus 😉

Ein schönes Line- Up mit vielen, mir noch nicht bekannten Menschen und schönen Wiedersehen, versüßte den Abend so gewaltig und dass ich dann auch noch den Sieg nach Hause tragen durfte, das war einfach nur toll! Und immer wieder bleibt die Frage, warum ich erst so selten in Karlsruhe war…

Diese beiden klasse Slams in heimatlicher Atmosphäre ließen dann übrigens den U20- Slam in Bremen am 8.3. fast in Vergessenheit geraten. Kleiner Nachtrag hierzu: warum auch immer über die Hälfte des Publikums meinte, sich das Finale nicht mehr ansehen bzw. während des laufenden Wettbewerbs mit gerade mal fünf Poeten gehen zu müssen, weiß ich nicht, ich hatte Spaß 😉 auch wenn der Nationalstartplatz noch nicht gesichert werden konnte.

Und um den Titel zu erklären, noch einen kleinen Ausblick auf die nächsten Tage: morgen ist Slamprodukt in Oldenburg und übermorgen Slam on the Rocks in Bremen! Es ist also egal, ob Frankfurt oder Oldenburg. Ich slamme irgendwie Zuhause.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 13/03/2012 in Poetry Slam & more

 

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